Monthly Archives: November 2011

Pokalwettbewerbe in Bonneweg – Resultate ersten Spieltages

Ohne große Überraschungen verlief der erste Spieltag der Pokalwettbewerbe, der am Sonntag in Bonneweg stattfand. Im Achtelfinale des Verbandspokals hatte Beles das Pech, dass ein Spieler kurzfristig absagen musste, was bei Mannschaften von vier Spielern kaum wettzumachen ist. Bonneweg b schied gegen Differdingen, bei ansonsten völligem Gleichstand, aufgrund seines höheren Elodurchschnitts aus. Im Viertelfinale konnte sich dann Bonneweg c gegen ein etwas schwächer besetztes Team aus Differdingen revanchieren. Im Halbfinale am fünften Februar kommt es zu den Begegnungen Esch gegen Bonneweg a und

Luxemburg 1915 gegen Bonneweg c. Im Viertelfinale des Landespokals setzte sich Bonneweg aufgrund der besseren Berliner Wertung gegen Dommeldingen-Beggen durch. Echternach kannte gegen Luxemburg 1915 mehr Mühe als erwartet, konnte das Match aber doch noch knapp gewinnen. Differdingen, nicht in bester Besetzung angetreten, hatte mit Beles einen schweren Brocken und unterlag recht deutlich. Schifflingen war ohnehin fürs Halbfinale qualifiziert, in dem Beles auf Bonneweg und Schifflingen auf Echternach treffen wird.

Man muss sagen, dass wir von Glück reden können, dass wir im Landespokal im Halbfinale angekommen sind. Am zweiten Brett kannte Slobodan keine Probleme, seine Stellung mit Schwarz in den sicheren Remishafen zu steuern. Am dritten Brett konnte ich einen Bauern gewinnen und stand eigentlich ok. Ein Versehen erlaubte es Umberto zwei Springer für einen Turm zu gewinnen. Anstatt mich darauf einzulassen, was immer noch einige Remischancen geboten hätte, versuchte ich die Figur zu retten, was mir zwar gelang, allerdings nur auf Kosten einer unheilbar geschwächten Stellung, die schnell zur Aufgabe zwang. Auch Geoffrey kam in klaren Vorteil am vierten Brett, gab diesen aber wieder aus der Hand und stand mit einer Figur weniger glatt auf Verlust. Zu zögerliches Spiel von Ruud erlaubte es ihm auszugleichen und wenigstens das Remis zu sichern. Am ersten Brett hatte Jan Stellungsvorteil, den er kontinuierlich ausbauen und zum Gewinn verdichten konnte. So hatten wir doch noch in der Berliner Wertung die Nase vorn.

Im Verbandspokal schieden zwei unserer Teams, Bonneweg b und Bonneweg c im Achtelfinale aus. Die dritte Mannschaft hatte aber das Glück, als einer von zwei “Lucky Losern” gezogen zu werden. Im Halbfinale leisteten sie sich dann den Luxus Differdingen auszuschalten, eben das Team, das Bonneweg b im Achtelfinale hinaus gekegelt hatte! Im Pokal gibt es immer wieder solche Kuriositäten. Oder ist es nicht erstaunlich, dass die beiden “Luck Loser” des Achtelfinales im Halbfinale anzutreffen sind. Bonneweg a gewann seine beiden Begegnungen und besiegte u.a. im Viertelfinale Schifflingen, das sich gegen unser drittes Team im Achtelfinale durchgesetzt hatte.

Les huitièmes et quarts de finales n’ont pas créé de grandes surprises. Dans la Coupe de Luxembourg, Belvaux s’est imposé face à une équipe non complète de Differdange. Echternach a eu plus de mal que prévu pour se défaire de Luxembourg 1915, mais s’est quand même logiquement qualifié pour les demi-finales. Bonnevoie a joué avec le feu contre Dommeldange-Beggen, mais a pourtant – miraculeusement, il faut le dire – atteint le prochain tour. Aux demi-finales Belvaux rencontrera Bonnevoie, alors que Schifflange jouera contre Echternach.

La Coupe de la Fédération a vu quelques curiosités surprenantes. Ainsi, les deux équipes repêchées au huitièmes de final, Bonnevoie c et Luxembourg 1915 ont toutes deux atteint les demi-finales. Chaque fois qu’une équipe a gagné contre un team de Bonnevoie, elle s’est vu éliminée le tour suivant par une autre équipe de l’organisateur. Coïncidences certes, bizarre néanmoins. Les demi-finales opposeront Esch et Bonnevoie a, ainsi que Luxembourg 1915 et Bonnevoie c.

Verbandspokal:

Achtelfinale

Schifflingen -  Bonneweg c 9:7
Sabotic Mirsad (1748) – Stencel Milan (1593) 1:3, Kayser Pierrot (1693) – Mendes Ricardo (1576) 2:2, Marzadori Edmond (1672) – Antony Roland (1516) 3:1, Adami Eric (1661) – Sakiotis Elisabetta (1323) 3:1

Wasserbillig – Luxemburg 1915 9:6
Hengel Guy (1795) – Klein Jean (1746) 3:1, Schmitz Karl-Heinz (1789) – Murzynski Roman (1649) 2:2, Alfter Nico (1245) – Bulaku Sevcet (1610) 3:0, Müller Mathias (1200) – Mattioli Fernand (1404) 1:3

Bonneweg a – Junglinster 9:7
Cervino Cristobal (1790) – Royer Tom (1767) 3:1, Gnad Gunnar (1795) – Saridakis-Bitos Dimitros (1609) 3:1, Mehmeti Emin (1783) – Christidis Ioannis (1469) 1:3, Lorentz Jacques (1745) – Christidis Christos (1489) 2:2

Beles – Esch 6:9
Hoffmann Mathieu (1781) – Meisch Tanguy (1768) 1:3, Mauer Christian (1721) – Linster Bernard (1614) 3:1, Weirich Eric (1625) – Schmitz Josy (1717) 2:2, ff – Kessler Lucien (1593) 0:3

Differdingen a – Bonneweg b 8:8 (BW 5:5). Differdingen qualifiziert aufgrund des niedrigeren Elodurchschnitts
Biryukov Alice (1688) – Hasani Driton (1729) 3:1, Müller Steven (1507) – Haka Halit (1691) 1:3, Neu Audric (1387) – Wagner Marc (1701) 1:3, Wilwert Loris (1339) – Agovic Esad (1680) 3:1

Differdingen b kampflos weiter

Lucky Loser: Luxemburg 1915 und Bonneweg c

Verbandspokal

Viertelfinale

Differdingen a – Bonneweg c 6:10
Müller Steven (1507) – Agovic Esad (1680) 1:3, Neu Audric (1387) – Stencel Milan (1593)  3:1, Wilwert Loris (1339) – Mendes Ricardo (1576) 1:3, Jeyachandran Elangkumaran (1292) – Sakiotis Evangelos (1385) 1:3

Differdingen b -  Luxemburg 1915 6:10
Badale Luminita-Elena (1329) – Murzynski Roman (1649) 1:3, Badale Bogdan (1200) – Serodio Cristiano (1699) 1:3, Renn Kevin Reinhold (1200) – Bulaku Sevcet (1610) 3:1, Renn Max (1200) – Mattioli Fernand (1404) 1:3

Esch – Wasserbillig 12:4
Meisch Tanguy (1768) – Schmitz Karl-Heinz (1789) 3:1, Linster Bernard (1614) – Neu Georges (1513) 3:1, Schmitz Josy (1717) – Alfter Nico (1245) 3:1, Kessler Lucien (1593) – Müller Mathias (1200) 3:1

Bonneweg a -  Schifflingen 12:4
Cervino Cristobal (1790) – Sabotic Mirsad (1748) 3:1, Gnad Gunnar (1795) – Kayser Pierrot (1693) 3:1, Mehmeti Emin (1783) – Marzadori Edmond (1672) 3:1, Lorentz Jacques (1745) – Adami Eric (1661) 3:1

Landespokal

Viertelfinale

Dommeldingen-Beggen – Bonneweg 8:8 (BW 4:6)
Azorit Luis (1998) – Bednarich Jan (2258) 1:3, Pimenta Antonio (1993) – Filipovic Slobodan (2166) 2:2, Cerasi Umberto (1956) – Christen Pierre (2023) 3:1, Kruis Ruud (1927) – Stern Geoffrey (2019) 2:2

Echternach – Luxemburg 1915 9:7
Wagener Claude (2238) – Stas Arnould (1988) 3:1, Brittner Serge (2249) – Kalmes René (1973) 3:1, Oberweis Paul (2044) – Dahdah Nagib (1914) 1:3, Braas Patrick (1954) – Klein Jean (1746) 2:2

Differdingen – Beles 6:10
Gengler Pierre (2203) – Weber Tom (2302) 1:3, Lev Yankelevich (2002) – Daubenfeld Gilles (2233) 2:2, Fadil Hicham (1875) – Steil-Antoni Fiona (2159) 2:2, Goerens Paul (1930) – Christian Jeitz (2189) 1:3

Schifflingen kampflos weiter

Verbandspokal

Auslosung Halbfinale (5. Februar 2012)

Beles – Bonneweg
Schifflingen – Echternach

Landespokal

Auslosung Halbfinale (5. Februar 2012)

Esch – Bonneweg a
Luxemburg 1915 – Bonneweg c

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 28. November 2011

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Images des quarts de finales de la Coupe de Luxembourg 2011/2012

Images des quarts de finales de la Coupe de Luxembourg de la saison 2011/2012 organisés cette année par le Cercle d’Échecs Gambit Bonnevoie. Les compétitions ont eu lieu dans la salle de jeu officielle du club. Sept équipes se sont inscrites (Belvaux, Bonnevoie, Differdange, Dommeldange-Beggen, Echternach, Luxembourg 1915, Schifflange).

Voici quelques images des quarts de finales:

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World Youth Chess Championships in Caldas Novas (Brasilien)

Vom 17. bis 27. November wurden in Caldas Novas (Brasilien) die individuellen Weltmeisterschaften der Jugend im klassischen Schach ausgetragen. Für Luxemburg nahmen die Differdinger Tom Chalabi (U8), Elsa Blond Hanten (U10W), Alexander Feil (U10) und Max Chalabi (U16) in ihren jeweiligen Alterskategorien teil. Ihnen stand IM Mietek Bakalarz als Trainer zur Seite. Insgesamt muss man sagen, dass ihr Abschneiden noch Luft nach oben lässt, wenn auch die Einzelbetrachtung nuancierter ausfällt. Bei den U8 geht es hauptsächlich darum, international Erfahrungen zu sammeln. Immerhin konnte T. Chalabi zwei Partien für sich entscheiden und die Performance von 1034 Elo entspricht wohl seinem derzeitigen Leistungsvermögen. In der nächsten Klasse gelang Feil mit 3,5 Punkte eine positive Überraschung. Seine Turnierperformance von 1440 Elo ist beachtlich, wenn man berücksichtigt, dass seine nationale Elo bei 1218 liegt. Blond Hanten spielte in der gleichen Altersklasse bei den Mädchen und kann mit ihrem Abschneiden eigentlich nicht ganz zufrieden sein. Nach der sehr guten Leistung in Mureck im August konnte sie diese in Brasilien nicht bestätigen. Drei Punkte und eine Performance von 1075 Elo sind etwas wenig, wenn man dies mit ihrer Wertungszahl von 1520 Elo vergleicht. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass junge Spieler starken Schwankungen unterliegen. Sehr gute 3,5 Punkte erzielte dagegen M. Chalabi bei den U16. Wie stark er spielte belegt noch am ehesten seine Turnierleistung von 1794 bei einer eigenen Wertung von 1573 Elo, was ihm eine Verbesserung von 37 Punkten einbringen wird.

Runde 1
T. Chalabi – Baasansuren (MGL/-) 0:1, Feil – Trentini (ARG/-) 1:0, Korenova (CZE/-) – Blond Hanten 1:0, Clarke (ENG/2140) – M. Chalabi 1:0

Runde 2
Mursalli (AZE/-) – T. Chalabi 1:0, Cordova (PER/1828) – Feil 1:0, Blond Hanten – Marais (RSA/-) 1:0, M. Chalabi – Balcarce (ARG/1944) 1:0

Runde 3
T. Chalabi – Koci (CZE/-) 1:0, Feil – Shun (TPE/-) 1:0, Schneider (D/-) – Blond Hanten 1:0, Semianiuk (CAN/2044) – M. Chalabi 1:0

Runde 4
Muhammad (NZL/-) – T. Chalabi 1:0, Zhang (CAN/1794) – Feil 1:0, Wang (CAN/-) – Blond Hanten 1:0, M. Chalabi – Amato (BRA/1903) 0,5:0,5

Runde 5
T. Chalabi – Martinez (PER/-) 0:1, Feil – Corredor (COL/1924) 0:1, Blond Hanten – Pacheco (ECU/-) 1:0, CM Pablo (COL/2095) – M. Chalabi 0,5:0,5

Runde 6
Kina (BRA/-) – T. Chalabi 1:0, Miller (HON/-) – Feil 0,5:0,5; Blond Hanten – Nunonca (PER/-) 0:1, Apuril (PAR/1887) – M. Chalabi 1:0

Runde 7
T. Chalabi – Valge (EST/-) 1:0, Gomez (COL/1885) – Feil 1:0, Munoz (ARG/-) – Blond Hanten 1:0, M. Chalabi – Gladstone (CAN/1975) 0,5:0,5

Runde 8
Pumahuanca (PER/-) – T. Chalabi 0,5:0,5; Feil – Jaramillo (ECU/1452) 1:0, Blond Hanten – Halim (NZL/-) 1:0, M. Chalabi – Chavero (ARG/-) 0:1

Runde 9
T. Chalabi – Yamazaki (BRA/-) 0:1, Santillan (ARG/) – Feil 1:0, Zhou (CAN/-) – Blond Hanten 1:0, Tamarozi (BRA/1680) – M. Chalabi 0:1

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 28. November 2011

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21. Weltmeisterschaft der Veteranen in Opatija (Kroatien)

Über elf Runden wurden vom 14. bis zum 25. November in Opatija die individuelle Weltmeisterschaft der Veteranen ausgetragen. Außer dem Erreichen der Altersgrenze, die bei 50 für die Damen und bei 60 für die Herren liegt,  bedarf es keiner weiteren Qualifikation, da diese WM als Open ausgetragen wird und auch die Zahl der Teilnehmer pro Land nicht begrenzt ist. Unter den über 200 Spielern befanden sich mit Norbert Stull (2082 Elo) und Romain Blaeser (2015) auch zwei Luxemburger, beide vom Schachverein “Le Cavalier” Differdingen. Beide erreichten je fünf Punkte und verfehlten nur knapp die fünfzig Prozent, womit sie im oberen Bereich der zweiten Hälfte liegen. Blaeser dürfte mit seinem Abschneiden rundum zufrieden sein. Seine gezeigte Leistung (2044) liegt etwas über seiner eigenen Wertung, so dass das Turnier ihm eine Verbesserung von 7,3 Punkten einbringt. Bei Stull verhält es sich genau umgekehrt und er wird 7,7 Punkte einbüßen. Dennoch hat auch er mit einer Performance von 2051 sein Soll erfüllt.  Von Interesse war für Luxemburg auch das Abschneiden des Trainers des luxemburgischen Nationalteams, GM Vlastimil Jansa (CZE/2478), der letztes Jahr nur knapp den Titel verpasste. Er lag auch diesmal ganz aussichtsreich, bevor er in den Runden acht und neun zwei Niederlagen hintereinander kassierte. Mit zwei Siegen zum Abschluss kam er noch auf 7,5 Punkte und eine befriedigende Performance von 2480 Elo. Gewonnen wurde das Turnier vom kroatischen IM Ochotnik (F/2427) mit 9,0 Punkten vor GM Komljenovic (CRO/2451) und GM Timoschenko (SVK/2483), die beide 8,5 Punkte erreichten.

Runde 1
Stull – IM Rukavina (CRO/2421) 0:1, FM Vikulov (RUS/2321) – Blaeser 1:0

Runde 2
Peierl (A/1885) – Stull 0:1, Blaeser – Olsen (DK/1687) 1:0

Runde 3
Stull – Golcman (RUS/2250) 0,5:0,5; FM Hohler (CH/2193) – Blaeser 1:0

Runde 4
FM Fucak (CRO/2242) – Stull 1:0, Blaeser – Milosevic (CRO/1749) 1:0

Runde 5
Stull – Juras (CRO/1910) 0:1, Buxade (E/2165) – Blaeser 0,5:0,5

Runde 6
Klobucar (CRO/1907) – Stull 0:1, Blaeser – Grinberg (RUS/2203) 0:1

Runde 7
Stull – Mayers (USA/1900) 0,5:0,5; Nickl (A/2172) – Blaeser 0,5:0,5

Runde 8
Filzmayer (A/1947) – Stull 0:1, Blaeser – Mayers (USA/1900) 1:0

Runde 9
Stull – IM Rujevic (AUS/2302) 0,5:0,5; FM Sawadkuhi (IRI/2168) – Blaeser 1:0

Runde 10
Tapper (USA/2255) – Stull 1:0, Blaeser – FM Lucena (BRA/2163) 1:0

Runde 11
Stull – Patola (FIN/1934) 0,5:0,5; FM Welz (D/2164) – Blaeser 1:0

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 26. November 2011

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27. November 2011 – Pokalwettbewerbe in Bonneweg

An diesem Wochenende findet in Bonneweg der erste Spieltag der Pokalwettbewerbe statt, an dem die Achtel- und Viertelfinals ausgespielt werden. Die FLDE hat diesen Termin eigens in den Spielbetrieb der Meisterschaft integriert, in der Hoffnung, den Vereinen dadurch die Teilnahme zu erleichtern. Dennoch ist das Interesse eher bescheiden und sieben Vereine beteiligen sich überhaupt nicht an diesen Wettbewerben. So haben sich nur zwölf Mannschaften für den Verbandspokal eingeschrieben, der Spielern bis 1800 Elo vorbehalten ist. Beles, Echternach, Esch, Junglinster, Luxemburg 1915, Schifflingen, Wasserbillig, zwei Teams aus Differdingen sowie drei vom Organisator werden am Sonntagmorgen ein unvollständiges Achtelfinale austragen. Von den sechs unterlegenen Mannschaften werden noch zwei als “lucky loser” das Viertelfinale am Nachmittag erreichen. Im Landespokal haben gar nur sieben Vereine je ein Team gemeldet: Beles, Bonneweg, Differdingen, Dommeldingen-Beggen, Echternach, Luxemburg 1915 und Schifflingen. Damit entfällt das Achtelfinale. Für das Viertelfinale am Nachmittag werden drei Begegnungen ausgelost, derweil der siebte Verein kampflos das Halbfinale erreicht, das am fünften Februar gespielt werden wird. Während im Verbandspokal alles möglich ist, muss man in der “Coupe de Luxembourg” Echternach, Differdingen und Beles in der Favoritenrolle sehen.

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 25. November 2011

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Dritte Runde der Mannschaftsmeisterschaft – Schwarzer Tag für Bonneweg

Am dritten Spieltag hat sich wie in schon den vergangenen Jahren gezeigt, dass Bonneweg zur Zeit nicht mit den stärksten Vereinen mithalten kann. Man kann zwar darauf verweisen, dass mit GM Kunin und FM Upton zwei Leistungsträger fehlten, doch hätte auch Echternach sich noch substantiell verstärken können. Die Partie wurde auf den vorderen Brettern entschieden, wo die Abteistädter jeweils zwischen 100 und 200 Punkten stärker besetzt waren, so dass die doch klare Niederlage nicht überraschen kann. Die zweite Mannschaft der Bonneweger unterlag mit dem gleichen Ergebnis gegen Esch. Hier war trotz der schlussendlich deutlichen Niederlage der Ausgang des Kampfes lange ungewiss. Nach fünf beendeten Partien waren beide Teams noch gleichauf, bevor die letzten drei Partien alle zugunsten der Escher entschieden wurden. Schifflingen konnte gegen Düdelingen nichts ausrichten und kassierte eine unerwartet hohe Niederlage. Man muss aber fairerweise anmerken, dass Schifflingen nicht in Bestbesetzung spielen konnte. Düdelingen war stark angetreten und behält nach drei Runden eine weiße Weste. Auch ohne maximal besetzt zu sein kannte Differdingen gegen die Reserven von Düdelingen keine Schwäche und kam ebenfalls zum dritten Sieg im dritten Spiel.

Für Bonneweg war es eine ernüchternde Runde. Die erste Mannschaft ist noch nicht so weit, dass sie ernsthaft um den Titel spielen könnte. Die zweite wird ums Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen müssen. Auch dem dritten Team will in der Promotion nichts gelingen. Ein Lichtblick ist die vierte Mannschaft, die es in die zweite Division schaffen könnte. Die Fünfte verlor klar gegen einen stärkeren Gegner. Sechstes und siebtes Team mussten zum wiederholten Mal Mannschaftsforfait erklären und werden vermutlich nicht bis zum Ende der Meisterschaft durchhalten können.

3e ronde du championnat

Bonnevoie I a dû reconnaître ses limites face à une équipe très déterminée d’Echternach. Dudelange s’est imposé facilement contre une équipe décimée de Schifflange. Differdange a fait le nécessaire contre Dudelange II. Bonnevoie II s’est inclinée dans un match important contre Esch. Difficile maintenant de se maintenir en division nationale.

Journée noire pour notre club. Outre Bonnevoie I et II, la troisième a perdu – de justesse, il est vrai – contre Schifflange II. La quatrième nourrit toujours son espoir de monter en deuxième division. La cinquième a perdu sans appel, la sixième et la septième ont dû déclarer forfait par équipe. Il est peu probable que les deux dernières équipes pourront jouer jusqu’à la fin du championat.

Championship – Third Round

Bonnevoie I loses heavily against a strong team of Echternach. Dudelange wins quite clearly against a team of Schifflange that cannot compensate the absence of numerous players. Unsurprisingly, Differdange overruns Dudelange II. Bonnevoie II loses an important match against Esch.

Bad day for our club. The first team seems to be not strong enough yet to play for the title. Te second will have to struggle badly if it wants to stay in national division. The same can be said for our third team. Only the fourth can nourish its hope to attend the second division next year. The fifth has to suffer of the absence of too much players. The sixth and seventh team will hardly see the end of this championship.

Nationaldivision

Bonneweg II – Esch 13:19
Pierre Christen (2023) – Philippe Linster (2198) 1:3, Geoffrey Stern (2019) – Zemplen Pataki (1952) 2:2, Henri Meyer (2007) – Frédéric Weiss (2038) 2:2, Alexios Sorras (1906) – Tom Weidig (1959) 1:3, Francis Schmit (1876) – Paul Roller (1885) 1:3, Cristobal Cervino (1790) – Tanguy Meisch (1750) 1:3, Gunnar Gnad (1795) – John Hentges (1775) 2:2, Emin Mehmeti (1783) – Josy Schmitz (1717) 3:1

Differdingen – Düdelingen II 21:11
GM Sanikidze (2575) – Prizker (2249) 3:1, Jansen (2247) – Koch (2071) 3:1, Bruch (2249) – Klauner (2059) 2:2, Gengler (2203) – Schammo (1950) 3:1, Kirsch (2102) – Jadin (1811) 2:2, Schlüter (2064) – Schweitzer (1943) 2:2, Hartung (2216) – Wealer (1727) 3:1, Risch (2103) – Rasquin (1922) 3:1

Schifflingen – Düdelingen I 13:18
Mertens (2212) – GM Cicak (2568) 1:3, Kessler (2141) – WGM E. Berend (2329) 1:3, Kaber (2137) – IM Berend (2382) 1:3, Jeitz (1975) – FM Osieka (2257) 2:2, Elbeshausen (2088) – WGM Wagener (2254) 2:2, Haensel (1840) – WIM Schweitzer (2210) 3:0, Schockmel (1859) – Gaspar (2133) 1:3, Schumacher (1861) – FM Mossong (2138) 2:2

Bonneweg I – Echternach 13:19
IM Olaf Heinzel (2355) – GM Robert Hübner (2597) 1:3, Jan Bednarich (2258) – IM Michael Wiedenkeller (2455) 1:3, Zoran Stanic (2226) – IM Ludger Körholz (2307) 1:3, Oskar Bjarnason (2200) – FM Gleb Voropaev (2283) 2:2, FM Camille Wians (2175) – FM Claude Wagener (2241) 2:2, Slobodan Filipovic (2166) – FM Serge Brittner (2249) 1:3, Branco Bogdanovic (2104) – Dr. Michael Trauth (2172) 3:1, Alexander Dany (2049) – Axel Doison (2076) 2:2

Tabelle

1. Differdingen 6 Matchpunkte (58 Brettpunkte), 2. Düdelingen 6 (57), 3. Bonneweg 4 (55), 4. Echternach 4 (51), 5. Schifflingen 2 (48), 6. Esch 2 (40), 7. Bonneweg II 0 (36), 8. Düdelingen II 0 (35)

Ehrendivision

Schifflingen II – Bonneweg III 17:15
Arnaud Colson (2119) – Driton Hasani (1729) 3:1, Jean-Claude Schuller (1846) – Marc Wagner (1701) 2:2, Sébastien Bariani (1849) – Halit Haka (1691) 2:2, Gérard Kirsch (1820) – Rupert Birch (1688) 2:2, Claude Birtz (1815) – Zubia Jon Trevino (1600) 1:3, Marc Kohnen (1744) – Milan Stencel (1593) 1:3, Mirsad Sabotic (1748) – Claude Uhres (1589) 3:1, Pierrot Kayser (1693) – Ricardo Mendes (1576) 3:1

Differdingen III – Echternach II 12:20
Differdingen II – Dommeldingen/Beggen 21:11
Nordstad – Perlé 21:11

Tabelle

1. Differdingen II 6 (62), 2. Schifflingen II 6 (51), 3. Nordstad 5 (54), 4. Dommeldingen/Beggen 3 (46), 5. Echternach II 2 (49), 6. Perlé 2 (49), 7. Differdingen III 0 (40), 8. Bonneweg III 0 (32)

1. Division

Luxemburg 1915 – Esch II 20:12
Junglinster – Düdelingen III 14:18
Nordstad II – Perlé II 17:15
Bettemburg – Beles 10:21

Tabelle

1. Beles 6 (63), 2. Luxemburg 1915 6 (61), 3. Nordstad II 4 (51), 4. Perlé II 2 (52), 5. Bettemburg 2 (42), 6. Junglinster 2 (39), 7. Düdelingen III 2 (37), 8. Esch II 0 (33)

2. Division

Differdingen IV – Echternach III 8:16
Limpertsberg – Wasserbillig 7:16
Junglinster II – KBL 10:13
Steinfort – Perlé III 9:15

Tabelle

1. Echternach III 6 (47), 2. KBL 6 (46), 3. Differdingen IV 4 (40), 4. Wasserbillig 4 (39), 4. Perlé III 4 (38), 6. Steinfort 0 (29), 7. Junglinster II 0 (25), 8. Limpertsberg 0 (18)

3. Division

Bonneweg IV – Düdelingen IV 17:6
Ben Beissel (1541) – Jean-Claude Walers (1535) 3:0, Erny Meneghetti (1528) – Jos Schaeffer (1218) 2:2, Roland Antony (1516) – Jim Thoma (1200) 3:1, Evangelos Sakiotis (1385) – François Schreiner (1238) 3:1, Elisabetta Sakiotis (1323) – Bob Schreiner (1200) 3:1, Bob Weinand (1366) – Armand Schintgen (1200) 3:1

Schifflingen IV – Perlé IV 11:13
Schifflingen III – Bonneweg V 18:5
Edmond Marzadori (1672) – Louis-Pascal Xhonneux (1350) 3:1, Eric Adami (1661) – Richard Delvaux (1242) 3:1, Alphonse Reiter (1623) – Daphne van Gemert (1200) 3:1, Pierre Lieser (1549) – Stefan Maltezeanu (1200) 3:1, Peter Franssen (1503) – Anna Ruysschaert (1200) 3:1, Raoul Zerbato (1438) – FF 3:0

Differdingen V – Beles II 11:12

Tabelle

1. Schifflingen III 6 (49), 2. Bonneweg IV 5 (44), 3. Schifflingen IV 4 (43), 4. Perlé IV 4 (34), 5. Differdingen V 3 (39), 6. Beles II  2 (30), 7. Bonneweg V 0 (14), 8. Düdelingen IV 0 (12)

4. Division

Nordstad III – Bonneweg VI 12:0
Differdingen VI – Bonneweg VII 12:0
Bettemburg II spielfrei

Tabelle

1. Nordstad III 6 (33), 2. Differdingen VI 6 (32), 3. Bettemburg II 2 (15), 4. Bonneweg VI 0 (6), 5. Bonneweg VII 0 (3)

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 21. November 2011

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Schulschachturnier des LTC

Zum Schulschachturnier im Lycée Technique du Centre traten 30 Schüler aus sechs verschiedenen Schulen an. Eric Salentiny, einziger Vertreter des Lycée du Nord Wiltz, setzte sich überlegen mit dem Maximum von 5 Punkten durch. Mit einem halben Punkt weniger sicherte sich Tom Schuster  (LGE) den zweiten Platz. Nur durch die Feinwertung getrennt folgen mit je vier Punkten Nadine Kremer (AL), Phil Reuland (LCD) und Lindsay Bouzek (LGE). Kremer ist somit knapp vor Bouzek das bestplatzierte Mädchen. Das Mannschaftsklassement geht an das Lycée de Garçons Esch vor dem hauptstädtischen Athenäum. Mit etwas Abstand folgen punktgleich das Lycée Classique Diekirch und das Team des Organisators.

Mannschaftsklassement

1. Lycée de Garçons Esch 14,5 Punkte; 2. Athénée du Luxembourg 13; 3. Lycée Classique Diekirch 10; 4. Lycée Technique du Centre 10; 5. LGE II 8,5; 6. Lycée Technique Ecole de Commerce et de Gestion 5; 7. LGE III 4,5

Einzelwertung

1. Eric Salentiny (LNW) 5 Punkte; 2. Tom Schuster (LGE) 4,5; 3. Nadine Kremer (AL) 4; 4. Phil Reuland (LCD) 4; 5. Lindsay Bouzek LGE 4

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 19. November 2011

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Dimanche 27 Novembre 2011: 1/8 et 1/4 de finales de la Coupe de Luxembourg et de la Coupe de la Fédération

Invitation pour les ⅛ et ¼ de finales de la Coupe de Luxembourg et de la Coupe de la Fédération le dimanche 27 novembre 2011.

Programme :

09h30     1/8 de finales
15h00      1/4 de finales

Attention : Le tirage au sort aura lieu à 9h00!

Salle de jeu : Hall omnisport de Bonnevoie, 42, rue François Gangler – Luxembourg-Bonnevoie (adresse de jeu habituelle de notre club)

Insciptions par e-mail obligatoirement à l’adresse: ct@flde.lu avec copie à marc.wagner@justice.etat.lu jusqu’au 21 novembre 2011

Vous trouverez toute l’info dans l’invitation.

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Differdingen gewinnt Mannschaftsmeisterschaft der Jugend

Nur zwei Vereine beteiligten sich am Kampf um den Titel des Jugendmannschaftsmeisters 2011 in Echternach. Der Organisator stellte zwei Teams, während Differdingen gleich mit drei Mannschaften antrat. Die Entscheidung fiel in der dritten Runde, als die beiden ersten Teams aufeinandertrafen. Hier konnte sich Differdingen mit drei Siegen bei einer Niederlage durchsetzen. Es war dies übrigens der einzige Verlust eines Brettpunktes im gesamten Turnier, so dass die Gäste aus dem Süden die Meisterschaft überlegen vor Echternach für sich entschieden.

Klassement

1. Differdingen 10 Punkte (Vlada Boyarchenko, David Müller, Max Chalabi, Audric Neu, Mark Poscic, Alice Biryukov, Tom Schuster)

2. Echternach 8 Pkte. (Patrick Braas, Ivan Lopez Popov, Nick Hoffmann, Vic Schomer, Jim Kemp)

3. Differdingen II 6 Pkte. (Elangkumaran Jeyachandran, Loris Wilwert, David Brassel, Alexander Feil, Tom Chalabi, Steven Müller, Sacha Biryukov)

4. Differdingen III 4 Pkte. (Bogdan Badale, Kevin und Max Renn, Medin Suljevic, Alexander Feil, Sacha Biryukov)

5. Echternach II 2 Pkte. (Laurent Ma, Bruno Barros, Valentin Fischer, Eugen Fischer)

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 15. November 2011

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Europameisterschaft in Porto Carras – Resultate

Die 18. Europameisterschaft der Nationalteams wurde wie vorhergesehen zur schweren Aufgabe für die Luxemburger Mannschaft. In der Besetzung IM Berend (Düdelingen/2381 Elo), Jeitz (Beles/2171), Schartz (Düdelingen/2160), FM Mossong (Düdelingen/2119) und WIM Steil-Antoni (Beles/2096) war man mit einem Durchschnitt von 2208 Elopunkten auf dem vorletzten Rang unter 38 Teilnehmern ins Turnier gestartet. Am Ende steht für das Team der 36. Rang und vier Matchpunkte zu Buche. Sie konnten mit einem Sieg gegen Zypern in der vierten Runde und mit einem Gleichspiel gegen Wales in der siebten Runde die Pflichtaufgabe lösen. Zudem gelang ihnen mit einem weiteren Remis gegen das starke Team aus Mazedonien in der vorletzten Runde ein nicht erwarteter Punktgewinn. Das ist unter dem Strich mehr, als man erwarten durfte. Gegen Wales war ein Sieg in Reichweite, denn auch Berend stand mit einem Bauern mehr bei besserer Stellung auf Gewinn, die er aber in der Schlussphase verdarb. Diese unnötige Niederlage trägt zu einem guten Teil zu seiner nur mäßigen Performance und zum Verlust von 10 Elo bei. Er kaufte sich allerdings in der folgenden Runde zurück, als er den mazedonischen GM Georgiev besiegen konnte und so wesentlichen Anteil am Gleichspiel hatte. Individuell auftrumpfen konnte in Porto Carras vor allem Mossong, der mit 3,5 Punkten aus sieben Partien bei weitem das beste Ergebnis unserer Spieler erzielte. Seine Performance von 2382 Elo liegt deutlich über seiner Spielstärke und er wird sich um etwa 27 Elo verbessern. Schartz konnte mit einer soliden Leistung seine Spielstärke bestätigen, während Steil-Antoni und Jeitz einige wenige Punkte einbüßen werden. Wenn man berücksichtigt, dass mit IM Wiedenkeller (Echternach/2471), WGM Berend (Düdelingen/2366) und FM Wagener (Echternach/2238) drei starke Spieler nicht mitfahren konnten, so muss man mit dem Abschneiden unseres Teams durchaus zufrieden sein. Mit dem Titel des Europameisters darf sich überraschenderweise Deutschland schmücken, das vom Papier her nur das zehnte Team der Startrangliste war, sich lediglich gegen Bulgarien eine Niederlage leistete, dafür aber mit Siegen über die Eloriesen Ukraine (2738), Aserbeidschan (2720), Armenien (2715) und Ungarn (2702) auftrumpfte und verdientermaßen den Titel gewann. (pc)

Lourde tâche pour l’équipe nationale aux championnats d’Europe. Composée de MI Berend (Dudelange/2381 Elo), Jeitz (Belvaux/2171), Schartz (Dudelange /2160), MF Mossong (Dudelange /2119) et MIF Steil-Antoni (Belvaux /2096), notre équipe a au moins rempli son contrat en battant la Chypre et par son match nul contre Wales, match qu’on aurait pu et même dû gagner. Elle s’est encore permis le luxe de tenir en échec la Macédoine et termine honorablement avec 4 points de match, précédant La Chypre et Wales. Individuellement, il faut souligner la performance de Mossong qui a réalisé 50 %. Si Berend a loupé le gain contre Wales, il est – avec Mossong – responsable du match nul contre la Macédoine. Schartz a été fiable, Steil-Antoni et Jeitz vont perdre quelques points Elo dans l’affaire. Si l’on peut être content du résultat luxembourgeois, il faut quand même constater que nous ne pouvons nous passer ni de Wiedenkeller, ni d’Elvira Berend. En haut du tableau, l’Allemagne a surpris en battant l’Ukraine, l’Azerbaïdjan, l’Arménie et la Hongrie, ne cédant que contre la Bulgarie et gagnant le titre de champion d’Europe de manière amplement méritée. Une petite sensation!

The 18th European Team Chess Championship has been a severe challenge for our team. But IM Fred Berend (Dudelange /2381 Elo), Christian Jeitz (Belvaux /2171), Alain Schartz (Dudelange / 2160), FM Hubert Mossong (Dudelange /2119) und WIM Fiona Steil-Antoni (Belvaux /2096) could not only fulfill the expectations by beating Cyprus and by drawing against Wales. They managed too to gain an unattended point against Macedonia. Thus they finished in front of Cyprus and Wales, improving slightly the expected place of the starting list .Best individual player was undoubtedly Mossong who realized a terrific  50 %. The title sensationally goes to Germany. They lost only against Bulgaria, but managed to beat Ukraine, Azerbaijan, Armenia and Hungary.

Runde 1: Luxemburg – Serbien 0:4
Jeitz – GM Ivanisevic (2636) 0:1, Schartz – GM Solak (2629) 0:1, FM Mossong – GM Damljanovic (2597) 0:1, WIM Steil-Antoni – GM Kovacevic (2563) 0:1

Runde 2: Moldawien – Luxemburg 4:0
GM Bologan (2665) – Jeitz 1:0, GM Iordachescu (2648) – Schartz 1:0, GM Svetushkin (2621) – FM Mossong 1:0, IM Hamitevici (2428) – WIM Steil-Antoni 1:0

Runde 3: Luxemburg – Island 1:3
IM Berend – FM Gretarsson (2452) 0:1, Jeitz – IM Thorfinnsson Bragi (2421) 0:1, FM Mossong – IM Thorfinnsson Bjorn (2402) 1:0, WIM Steil-Antoni – GM Olafsson (2531) 0:1

Runde 4: Luxemburg – Zypern 2,5:1,5
IM Berend – Bryan-Vissi (1808) 1:0; Jeitz – Aristotelous (1921) 0,5:0,5; Schartz – Boulos (-) 1:0; FM Mossong – Constantinou (2068) 0:1

Runde 5: Montenegro – Luxemburg 3,5:0,5
GM Djukic (2493) – IM Berend 1:0; GM Blagojevic (2514) – Jeitz 1:0; GM Drasko (2478) – Schartz 1:0; IM Kalezic (2461) – WIM Steil-Antoni 0,5:0,5

Runde 6: Luxemburg – Schweden 1:3
IM Berend – GM Tikkanen (2586) 0:1; Schartz – GM Grandelius (2543) 0,5:0,5; FM Mossong – IM Semcesen (2490) 0,5:0,5; WIM Steil-Antoni – GM Brynell (2486) 0:1

Runde 7: Wales – Luxemburg 2:2
FM Williams (2353) – IM Berend 1:0; CM Jones – Jeitz 0,5:0,5; Kett (2184) – Schartz 0,5:0,5; Young (2042) – FM Mossong 0:1

Runde 8: Luxemburg – Mazedonien 2:2
IM Berend – GM Georgiev (2553) 1:0, Jeitz – GM Nedev (2493) 0:1, FM Mossong – IM Colovic (2451) 1:0, WIM Steil-Antoni – GM Stanojoski (2470) 0:1

Runde 9: Finnland – Luxemburg 3,5:0,5
IM Sammalvuo (2492) – IM Berend 1:0; IM Agopov (2450) – Jeitz 0,5:0,5; IM Karttunen (2434) – Schartz 1:0; IM Nyysti (2345) – WIM Steil-Antoni 1:0

Endstand nach 9 Runden

1. Deutschland 15 Matchpunkte (22,5 Brettpunkte), 2. Aserbeidschan 14 (23,0), 3. Ungarn 13 (23,0), 4. Armenien 13 (22,5), 5. Russland 13 (21,5), …, 34. Türkei 6 (16,0), 35. Schottland 5 (13,5), 36. Luxemburg 4 (9,5), 37. Wales 2 (5,5), 38. Zypern 1 (5,5)

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 14. November 2011

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