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Siebte Runde der Mannschaftsmeisterschaft – Düdelingen auf dem Weg zum Titel

Trotz guter Gegenwehr musste auch Bonneweg gegen Düdelingen eine Niederlage hinnehmen. Entscheidend war schlussendlich die Partie am ersten Brett, in der Jan zwar Vorteile hatte, aber in der misslichen Lage war, gegen Großmeister Cicak gewinnen zu müssen, um dem Team das Unentschieden zu retten. Logischerweise überzog er die Stellung, verlor die Partie und damit auch das Match. Differdingen und Echternach siegten zwar pflichtgemäß gegen die Reserven von Bonneweg und Düdelingen, aber der Tabellenführer ist jetzt in der günstigen Position, dass keiner seiner Kontrahenten den Titel noch aus eigener Kraft gewinnen kann. Außerdem werden diese sich auch gegenseitig Punkte abnehmen, so dass der Titelgewinn für Düdelingen immer wahrscheinlicher wird. Mit einer Energieleistung gewann Esch etwas überraschend gegen Schifflingen und hat sich damit praktisch gerettet. Aber auch der Verlierer hat im Kampf gegen den Abstieg bessere Karten als die beiden Reserveteams aus Düdelingen und Bonneweg, die den Abstieg kaum werden vermeiden können.

Es wird jetzt sehr schwierig werden, den zweiten Platz und damit die Qualifikation für die europäische Mannschaftsmeisterschaft zu erreichen. Dazu wäre ein Sieg im Rückspiel gegen Düdelingen fast schon Pflicht. Fast alle anderen Teams – Bonneweg II, III, V, VI und VII – können die Saison abhaken. Einzig Bonneweg IV kämpft noch mit Beles II und Differdingen V um den Aufstieg in die zweite Division. Noch ein Wort zu den Forfaits, die in letzter Zeit grassieren. Jedes Nichtantreten eines Spielers wird mit 20 bzw. 30 (Nationaldivision) Strafpunkten geahndet. Ein Strafpunkt entspricht derzeit 1,50 €. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, dass wir es allein in der letzten Saison und nur durch Forfaits auf 220 Strafpunkte, also 330 € gebracht haben. Auch dieses Jahr sind nach sieben Runden schon wieder 180 Strafpunkte bzw. 270 € zu verzeichnen. Mit etwas mehr Disziplin wären hier problemlos Einsparungen von einigen hundert Euro pro Saison zu erreichen.

7e ronde du championnat par équipes

Bonnevoie n’a pas pu résister à Dudelange. Malheureusement, Jan a laissé échapper la victoire contre GM Cicak. Il a ensuite décliné une offre de remis pour essayer de sauver le match nul de l’équipe. Cette tentative n’a pas été payante. La voie vers le titre est grande ouverte pour Dudelange maintenant. La prochaine ronde opposera de plus Echternach et Differdange. Si Dudelange saura confirmer sa victoire de cette ronde et si Echternach prendra sa revanche contre Differdange, la messe sera dite. Esch a surpris contre Schifflange et s’est pratiquement sauvé. L’avenir s’annonce mal pour les deux équipes réserves qui ont encaissé des défaites logiques.

En attendant, nous pouvons encore rêver d’une deuxième place et de la qualification pour le ECC 2012, mais il faudra alors impérativement battre Dudelange au match retour. Bonnevoie IV s’est imposé contre Schifflange IV et se bat encore courageusement pour une place en deuxième division la saison prochaine. Nos autres équipes peuvent déjà faire une croix sur cette saison. Un mot encore sur les forfaits qui sévissent depuis un certain temps déjà. Chaque forfait nominatif est sanctionné de 20 voire de 30 points. Un point équivaut à 1,50 €. A titre d’informations et pour ceux que cela peut intéresser: La dernière saison, nos forfaits se sont soldés par 330 € et cette année nous avons déjà, à trois tours de la fin, atteint 270 €! Voilà donc une possibilité excellente de faire des économies.

Championship – Round Seven

No, we couldn’t stop Dudelange, despite the efforts of Jan on the first board. He unfortunately missed a win, refused an offer to draw and finally lost a very good game against GM Cicak. Dudelange is the only team now, that can win the title by his own force. If next round it wins again and if Echternach can simultaneously take its revenge against Differdange, Dudelange will already be through. Surprisingly Esch won against Schifflange and can now plan for the next season. Logically, the two reserve teams suffered defeat again. It will be now very difficult for Dudelange II, and quite impossible for Bonnevoie II to save the class.

We can still dream of the qualification for the ECC 2012, but then we have to win the return match against Dudelange. The fourth team won against Schifflange and is still fighting for a place in second division next year. For all our other teams the season is settled. One word about the numerous games lost by forfeit. Every personal forfeit is cursed by the federation with 20 or 30 points. One point equates actually to 1,50 €. The costs of these forfeits are amounting to 330 € for last season and already 270 € for this year. There seems to be quite a good opportunity to make some economies!

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Pokalwettbewerbe: Alle drei Teams aus Bonneweg erreichen die Finalspiele

Überraschende Niederlage von Echternach gegen Schifflingen

Es ist nicht die Saison des amtierenden Landesmeisters. In der Neuauflage des Endspiels von vor zwei Jahren verliert Echternach im Halbfinale wiederum gegen Schifflingen, und dies, obwohl man an allen Brettern theoretisch weitaus stärkere Spieler aufbieten konnte. Beles gegen Bonneweg wurde zum erwartet engen Match. Nachdem wir durch Andy und Oskar bereits mit zwei Siegen führten, musste doch noch etwas gezittert werden, bevor Tim mit dem Remis gegen Christian Jeitz den fehlenden Zähler holte und die Begegnung entschied. Im Finale am 6. Mai in Bonneweg werden somit Schifflingen und unsere erste Mannschaft aufeinander treffen. Im Verbandspokal wird es dagegen zu einem rein Bonneweger Finale kommen, womit uns diese Trophäe nicht mehr zu nehmen ist. Das erste Team konnte sich eindeutig gegen Esch durchsetzen. In der zweiten Begegnung kam es zu gleich mehreren Kuriosa. Zunächst trat Luxemburg im Halbfinale (!) nur mit drei Mann an. Bonneweg III revanchierte sich, indem man sich den Luxus einer falschen Aufstellung leistete. Dies hatte aber keine ernsteren Konsequenzen, als dass die Partie am letzten Brett mit dem seltenen Ergebnis von 0:1, statt wegen ff mit 0:3 gewertet wurde. Dank der Siege von Esad und Ricardo bedeutete dies also letztlich eine rein kosmetische Korrektur des Ergebnisses.

Trois équipes de Bonnevoie dans les finales. Echternach mystifié par Schifflange

La Coupe de Luxembourg a vu deux rencontres très serrées. La surprise a été créée par Schifflange qui a réussi à s’imposer contre Echternach et qui a donc confirmé l’exploit d’il y a deux ans en demi-finale contre le même adversaire. Après avoir mené temporairement 2-0 contre Belvaux grâce aux victoires de Andy et Oskar, Tim a réussi a enfoncer le clou par son match nul contre Jeitz. En Coupe de la Fédération il y a eu beaucoup moins de suspens. Notre première équipe s’est imposée assez nettement contre Esch. La troisième a joué avec le feu par un mauvais alignement de ses joueurs. Comme cela n’a porté que sur le quatrième échiquier, les conséquences ont cependant été négligeables. De plus, Luxembourg a eu un forfait et le dernier échiquier s’est donc soldé par le score peu commun de 0:1 à l’avantage de Bonnevoie III. Les victoires d’Esad et de Ricardo ont largement suffit pour sceller la victoire et pour assurer d’ores et déjà notre club de remporter la Coupe de la Fédération 2012.

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Sechste Runde der Mannschaftsmeisterschaft – Düdelingen überrollt Echternach

Mit fünf (!) Gewinnpartien, bei zwei Remis und nur einer Niederlage, fügte Düdelingen dem amtierenden Meister Echternach eine herbe Niederlage zu. Sicherlich ist die Analyse von IM Fred Berend (Düdelingen) zutreffend, dass Echternach das Fehlen von GM David und IM Wiedenkeller nicht wettmachen konnte. Dies allein kann aber eine solch schwere Abfuhr nicht erklären. Möglicherweise haben die Abteistädter dem Druck dieses Schlüsselspiels nicht standzuhalten vermocht, während Düdelingen nach dem Sieg über Differdingen gewissermaßen mit Rückenwind spielt. Auch das Unentschieden im Kampf der Verfolger Differdingen und Bonneweg nützte niemandem. Dabei entglitt Differdingen der Sieg erneut auf den hinteren Brettern.  Damit hat vorerst jeder den Anschluss an den Spitzenreiter verloren. In einer vorentscheidenden Partie gegen den Abstieg verpasste es Düdelingen II, seine Chancen gegen Esch wahrzunehmen. Die Jugendspieler Pataki und Meisch konnten punkten und bescherten Esch einen knappen Sieg und die besseren Aussichten auf den Klassenerhalt. Wie erwartet, fiel es Schifflingen nicht schwer, die Bonneweger Reserven zu besiegen und sein Punktekonto aufzubessern.

Aus Bonneweger Sicht gibt natürlich das Resultat der ersten Mannschaft Hoffnung, doch muss man abwarten, ob diese Leistung gegen Düdelingen bestätigt werden kann. Bonneweg II erfuhr gegen Schifflingen erneut, dass man derzeit in der höchsten Klasse leicht überfordert ist. Auch Bonneweg III wird den Abstieg nicht mehr vermeiden können. Die vierte Mannschaft konnte Schifflingen III, dem unangefochtenen Leader der dritten Division, nicht Paroli bieten. Dennoch bleibt der Aufstieg in die zweite Division möglich. Bei Bonneweg V hatte jeder zwischen 400 und 500 Punkten weniger als der Gegner und das Resultat entspricht der sportlichen Logik.

6e ronde du championnat

Dudelange réussit une véritable prouesse contre Echternach en gagnant par 20:12. Incroyable, même si Fred Berend a raison d’indiquer que GM David et IM Wiedenkeller n’ont pas été disponible chez le champion en titre pour ce match important. Bonnevoie et Differdange se sont neutralisés, ce qui fait encore l’affaire de Dudelange. Esch a gagné contre Dudelange II et a désormais de bonnes chances de se maintenir en division nationale. Bonnevoie II par contre est pratiquement condamné après une lourde défaite de plus, contre Schifflange cette fois-ci.

Bien sûr, nous nous réjouissons de la bonne performance de notre premier team. Nous avons depuis un certain temps déjà fait notre deuil des deuxième et troisième équipes. La quatrième a connu un échec logique contre Schifflange III, mais conserve cependant des chances de monter en deuxième division. Le résultat de notre cinquième équipe reflète la logique sportive.

Championship – Round Six

Echternach, playing without GM David and the strong IM Wiedenkeller, knew a real flop against Dudelange. It’s difficult to believe them coming back in the four final rounds. The match Bonnevoie versus Differdange didn’t see a winner, so Dudelange now really seems to speed away. Schifflange made the expected point against Bonnevoie II. The trainees Pataki (U18) and Meisch (U14) gave Esch the victory against Dudelange II. Most probably the two second teams will have to leave the national division.

Our team made a great match against Differdange and had even winning chances, but the draw seems to be ok. At least since the fifth round (10:22 against Dudelange II), the fate of our second team was sealed and the match against Schifflange did only confirm this appreciation. This seems to be true also for the third team. Despite its defeat against the leader Schifflange III, our fourth team still has chances to ascend in second division. Bonnevoie V could not expect another result against Belvaux II (average elo 1282 against 1693).

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Meisterschaften der Jugend und der Veteranen – Christos Giannoplidis Landesmeister bei den U8

47 Nachwuchsspieler aus sieben Vereinen haben die Einzelmeisterschaften für die verschiedenen Jugendklassen in Differdingen in Angriff genommen. Erfreulicherweise stellt, nach dem Organisator mit 20 Spielern, unser Verein mit neun Teilnehmern das zweitstärkste Kontingent. Ausserdem sind Echternach (5), Wasserbillig (5), Düdelingen (4), Esch (3) und Bettemburg (1) vertreten. Bedingt durch diese starke Teilnahme wurden die meisten Turniere über zwei Wochen ausgetragen und endeten erst am Sonntag, dem 22. Januar. In einigen Turnieren verfügt der Sieger nicht über eine Luxemburger Lizenz, so dass er den Titel eines Verbandsmeisters erhält Der Landesmeistertitel geht in jedem Fall an den bestplatzierten Spieler mit Lux-Lizenz. So siegt bei den U8 Tillmann Marschall (Wasserbillig). Landesmeister aber wird der Zweitplazierte Christos Giannoplidis (Bonneweg). Michael Yankelevich (Differdingen) gewinnt bei den U10 mit dem Maximum der Punkte vor Fabian Mauel (Wasserbillig). Landesmeister wird hier der Drittplazierte  Sacha Biryukov (Differdingen). Sehr eng ging es bei den U12 zu, wo sich Audric Neu mit bloß einem halben Punkt vor Elsa Blond Hanten, Kevin Renn, Loris Wilwert (alle vier Differdingen) und Jacky-Long Mouthuy (Esch) den Titel holt. Umkämpft war auch die Meisterschaft der U14. Hier kann sich Ivan Lopes Popov (Echternach) nur durch die Feinwertung vor der gleichauf liegenden Alice Biryukov (Differdingen) durchsetzen. Lev Yankelevich (Differdingen) gewinnt das Turnier der U18/U16 mit sieben Punkten aus sieben Partien. Landesmeister wird etwas überraschend Tanguy Meisch (Esch), der seinen Vereinskameraden Zemplen Pataki gleich in der ersten Runde besiegen konnte.

Wieder wurde die hervorragende Jugendarbeit von Le Cavalier Differdange belohnt. Zwei Verbandsmeister und zwei Landesmeister sprangen in fünf Jugendklassen heraus. Dazu kommen noch je zwei zweite und dritte Plätze. Gut schlug sich auch Wasserbillig mit einem Verbandsmeister, einem zweiten und einem dritten Rang. Auch Echternach, Esch und Bonneweg stellen je einen Landesmeister. Aus Bonneweger Sicht trägt die Arbeit von Alexios Sorras allmählich Früchte. Ist es bereits ein Gewinn, dass so viele junge Spieler aus unserem Verein dieses Jahr teilnahmen, so hat bestimmt kaum jemand mit einem Titel gerechnet. Auch das Abschneiden von Elisabetta und Evangelos Sakiotis ist mit drei Punkten aus fünf Partien ganz beachtlich. Für die anderen war es schwierig, da die meisten noch nicht so lange offizielle Turnierpartien bestreiten.

Parallel hierzu fand die Landesmeisterschaft der Veteranen in Bettemburg statt. Auch hier war mit zehn Teilnehmern aus sechs Vereinen ein seit Jahren nicht mehr gekannter, reger Zuspruch zu verzeichnen, so dass auch dieses Turnier erst letzten Sonntag zu Ende ging. Vertreten waren hier Bettemburg (3), Esch (2), Schifflingen (2), Beles, Düdelingen und Junglinster.  Neuer Landesmeister wurde René Brosius (Bettemburg), einen vollen Punkt vor vor seinem Vereinskameraden Robert Ludewig, der seinerseits Josy Schmitz (Esch), Metty Mergen (Düdelingen) und Gérard Kirsch (Schifflingen) um einen halben Zähler distanzieren konnte.

Nachstehend sind alle Einzelresultate und Tabellen aufgeführt.

Une participation très élevée aux championnats individuels des jeunes à Differdange et des séniors à Bettembourg a prolongé les tournois qui ont été disputés pendant deux weekend. Trois fois, le vainqueur du tournoi n’a pas eu de licence LUX et a été nommé champion fédéral. Le joueur le mieux placé avec licence LUX a alors le droit de porter le titre de champion de Luxembourg. C’est ainsi que Christos Giannoplidis, deuxième des U8 derrière Tillmann Marschall a conquis son premier titre de champion. Félicitations! On peut affirmer que le travail de notre entraîneur Alexios Sorras commence à porter ses fruits. Elisabetta et Evangelos Sakiotis n’ont également pas de raisons de rougir de leur résultat qui dépasse les cinquante pourcents. Au total neuf jeunes de notre club ont participé aux championnats de cette année ce qui est essentiellement une bonne chose, même si d’aucuns ont connu plus de défaites que de victoires. La plupart ne jouent que depuis peu des parties de tournoi officielles.

Comme d’habitude, le meilleur résultat a été engrangé par le club de Differdange qui a gagné quatre titres, deux champions fédéraux (Lev et Michael Yankelevich) et deux champions nationaux (Sacha Biryukov et Audric Neu). Le troisième champion fédéral, Tillmann Marschall vient de Wasserbillig. Les autres champions nationaux viennent d’Echternach (Yvan Lopes Popov), d’Esch (Tanguy Meisch) et de Bonnevoie (Christos Giannoplidis). Enfin, le titre chez les séniors a été gagné par René Brosius devant Robert Ludewig, tous les deux du club organisateur de Bettembourg.

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Tom Weber gewinnt Blitzturnier in Erpeldange

Das Sylvesterturnier des Schachvereins Nordstad wird zu einem Triumph für den jungen Verein “The Smashing Pawns” Beles, der gleich die drei ersten Plätze belegen kann. Weber bleibt als einziger ohne Niederlage und siegt mit 7,5 Punkten aus neun Partien. Zweiter wird mit einem halben Punkt Abstand Hoegener. Mit sechs Punkten folgen Serban und Corbin (Nordstad). In der Feinwertung hat Serban mit 31,5 gegen 31,0 knapp die Nase vorn und belegt den dritten Rang. Corbin kann sich mit dem Preis für den besten Spieler unter 2000 Elo schadlos halten. Beste Dame wird Kremer (Düdelingen), die mit fünf Punkten noch ein positives Ergebnis verzeichnen kann. Mit dem gleichen Resultat wird Bissen (Nordstad) bester Jugendspieler.

Tabelle + = - (PktSum/MiBuch)
1. Weber Tom (2302) BEL 6 3 0 7.5 (40.0/38.0)
2. Hoegener Claude (2094) BEL 6 2 1 7.0 (32.0/37.5)
3. Serban Vlad (2242) BEL 4 4 1 6.0 (31.5/35.5)
4. Corbin Paul (1956) NOR 6 0 3 6.0 (31.0/35.5)
5. Rizovic Sefcet (2022) NOR 5 1 3 5.5 (28.0/34.0)
6. Ludewig Robert (1925) BET 5 1 3 5.5 (27.0/34.5)
7. Witters Patrick (2104) NOR 5 0 4 5.0 (30.0/37.5)
8. Kremer Nadine (1659) w DUD 4 2 3 5.0 (28.5/39.5)
9. Bissen Philippe (1616) NOR 5 0 4 5.0 (23.0/30.0)
10. Krier Serge (1594) JUN 4 1 4 4.5 (25.0/35.0)
11. Rodesch Tony (1685) PER 4 1 4 4.5 (18.5/30.0)
12. Linster Tom (1800) 4 0 5 4.0 (21.0/31.5)
13. Meurin Patrick (1670) NOR 3 2 4 4.0 (19.5/31.5)
14. Assel Fernand (1740) NOR 3 2 4 4.0 (18.5/26.5)
15. Alberty Jean Paul (1694) JUN 3 1 5 3.5 (19.0/28.5)
16. Recking René (1875) NOR 2 3 4 3.5 (18.0/30.5)
17. Gengler Roland (1924) NOR 3 1 5 3.5 (16.5/26.0)
18. Kries Yvon (1765) NOR 3 0 6 3.0 (13.0/27.0)
19. Ademovic Sead (1500) 3 0 6 3.0 (10.0/25.5)
20. Donini Carlo (1386) BET 0 0 9 0.0 (0.0/26.0)
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Vierte Runde der Mannschaftsmeisterschaft – Favoriten setzen sich durch

Ohne die geringste Überraschung verlief der vierte Spieltag der Mannschaftsmeisterschaft im Schach. Echternach gewann gegen die Reserven von Bonneweg sieben von acht Partien und wird die Niederlage von Brittner gegen Toth leicht verschmerzen können. Problemlos auch der Erfolg von Düdelingen, das den Eschern lediglich zwei Remis zugestand. Das erste Team von Bonneweg hatte gleichfalls keine Schwierigkeiten, sich gegen die zweite Mannschaft von Düdelingen zu behaupten, auch wenn Schilpp ein unerwarteter Sieg über Stanic gelang. Schifflingen hatte das Pech, gleich auf fünf seiner besten Kräfte verzichten zu müssen. Unter diesen Umständen konnte man Differdingen natürlich keinen echten Kampf liefern. Jeitz gelang am zweiten Brett gegen IM Brunner immerhin der “Ehrentreffer”.  An den übrigen Brettern konnte sich der Vizemeister behaupten, so dass auch dieses Match zu einer recht einseitigen Angelegenheit wurde. Nach dieser Runde, in der die Favoriten gewissermaßen im Gleichschritt marschierten, zeigt sich in der Tabelle eindeutig eine Zweiklassengesellschaft.

Aus Bonneweger Sicht war es keine besonders erfolgreiche Runde. Die vielen Ausfälle werden zu einem dauerhaften Problem, das sich natürlich nach unten fortpflanzt. Unser erstes Team musste ohne PRO auskommen, hatte aber das Glück, diese Runde auf Düdelingen II zu treffen und kam zu einem komfortablen Erfolg. Die zweite Mannschaft, stark ersatzgeschwächt, hatte gegen den amtierenden Meister nicht den Hauch einer Chance. In der nächsten Runde, am 8. Januar, spielen wir zuhause gegen Düdelingen II, was man fast schon als Match der letzten Chance bezeichnen muss. Bonneweg III hatte gegen Dommeldingen-Beggen nichts zu bestellen. Bonneweg IV, bis zu diesem Spieltag ungeschlagen, verlor knapp gegen Beles II, während das 5. Team gegen Düdelingen IV die ersten Punkte einfuhr. Unsere sechste Mannschaft war spielfrei und Bonneweg VII gewann kampflos. Das sieht zwar in der Tabelle gut aus, doch leider gewinnt man so keine Spielpraxis. Doch dürfen wir uns nicht beklagen, schließlich konnten auch wir schon mehrmals kein Team aufstellen.

4e ronde du championnat

Journée sans la moindre surprise. Tous les favoris se sont facilement imposés et le classement traduit fidèlement une “société à deux vitesses”.

Pas de lauriers pour notre club. Si Bonnevoie I et II ont connu des résultats logiques, il faut quand-même mentionner que le dernier échiquier de la deuxième a été occupé par le 36e joueur du club. En d’autres termes, 21 joueurs ont – pour différentes raisons – choisi de ne pas jouer. Bien sûr, cela a des répercussions sur les équipes suivantes. La troisième a perdu lourdement contre Dommeldange-Beggen. La quatrième a connu son premier échec contre Belvaux II. La cinquième a engrangé ses premiers points contre Dudelange IV et, du même coup, lui a confié la lanterne rouge. La sixième a été libre et la septième a profité du forfait par équipe de Bettembourg II. D’ailleurs, la septième sera libre la prochaine ronde et ce n’est pas de cette manière que nos jeunes joueurs gagneront de l’expérience. Ceci dit, nous aussi, nous avons eu notre part de forfaits par équipes.

Championship – Fourth round

Not the slightest surprise. The favourites didn’t stumble and are now clearly heading the table outdistancing their opponents by at least four points.

Not a good day for our club. The two first teams had logical results. But we are still missing too much players every round which weakens of course our lower teams. Thus the third team lost heavily against Dommeldange-Beggen. And the fourth had to experience its first defeat which queries its hope to attend the second division next year. Nice and unexpected surprise, the fifth could attain its first points against Dudelange IV. The sixth did not have to play and our seventh team won its match against Bettembourg II by forfeit.

Nationaldivision

Düdelingen I – Esch 22:10
WGM E. Berend (2329) – Linster (2198) 2:2, IM F. Berend (2382) – Weidig (1959) 3:1, FM Osieka (2257) – Roller (1885) 2:2, WGM Wagener (2254) – Meisch (1750) 3:1, FM Mossong (2138) – Hentges (1775) 3:1, Gaspar (2133) – Schmit (1700) 3:1, Schartz (2172) – Schmitz (1717) 3:1, Klauner (2059) – Koch (1622) 3:1

Echternach – Bonneweg II 22:10
IM Yuri Boidman (2411) – Geoffrey Stern (2019) 3:1, IM Michael Wiedenkeller (2455) – Kemal Ajdarpasic (2008) 3:1, FM Claude Wagener (2241) – Francis Schmit (1876) 3:1, FM Serge Brittner (2249) – Laszlo Toth (2015) 1:3, Dr. Michael Trauth (2172) – Cristobal Cervino (1790) 3:1, Axel Doison (2076) – Gunnar Gnad (1795) 3:1, Gerd Gnichtel (2179) – Emin Mehmeti (1783) 3:1, Paul Oberweis (2044) – Driton Hasani (1729) 3:1

Düdelingen II – Bonneweg I 12:20
Boris Prizker (2249) – Jan Bednarich (2258) 1:3, Roland Schilpp (2001) – Zoran Stanic (2226) 3:1, Jei Schammo (1950) – FM Tim Upton (2220) 2:2, Pierre Fattebene (1853) – Oskar Bjarnason (2200) 1:3, Fernad Rasquin (1922) – FM Camille Wians (2175) 1:3, Claude Wealer (1727) – Slobodan Filipovic (2166) 1:3, Igor Sovic (1706) – Branco Bogdanovic (2104) 1:3, Paolo Turrini (1790) – Alexander Dany (2049) 2:2

Schifflingen – Differdingen 10:22
Kessler (2141) – GM Sanikidze (2575) 1:3, Jeitz (1975) – IM Brunner (2451) 3:1, Elbeshausen (2088) – IM Philippe (2415) 1:3, Schockmel (1859) – IM Bakalarz (2356) 1:3, Haensel (1840) – Gengler (2203) 1:3, Schumacher (1861) – Kirsch (2102) 1:3, Schuller (1846) – Callam (2157) 1:3, Bariani (1849) – Hartung (2216) 1:3

Tabelle

1. Differdingen 8 Matchpunkte (80 Brettpunkte), 2. Düdelingen 8 (79), 3. Bonneweg 6 (75), 4. Echternach 6 (73), 5. Schifflingen 2 (58), 6. Esch 2 (50), 7. Düdelingen II 0 (47), 8. Bonneweg II 0 (46)

Ehrendivision

Bonneweg III – Dommeldingen-Beggen 10:22
Marc Wagner (1701) – Luc Henris (2258) 1:3, Halit Haka (1691) – Serge Karp (2121) 1:3, Rupert Birch (1688) – Antonio Pimenta (1993) 1:3, Esad Agovic (1680) – Umberto Cerasi (1956) 1:3, Jon Trevino Zubia (1600) – Patrick Nestler (1940) 1:3, Milan Stencel (1593) – Ruud Kruis (1927) 1:3, Claude Uhres (1589) – Daniel Karp (1880) 1:3, Ricardo Mendes (1576) – Julien Mary (1669) 3:1

Echternach II – Differdingen II 15:17
Perlé – Differdingen III 15:17
Schifflingen II – Nordstad 14:18

Tabelle

1. Differdingen II 8 (79), 2. Nordstad 7 (72), 3. Schifflingen II 6 (65), 4. Dommeldingen-Beggen 5 (68), 5. Echternach II 2 (64), 5. Perlé 2 (64), 7. Differdingen III 2 (57), 8. Bonneweg III 0 (42)

1. Division

Düdelingen III – Esch II 19:13
Beles – Luxemburg 1915 14:18
Perlé II – Bettemburg 18:13
Junglinster – Nordstad II 18:14

Tabelle

1. Luxemburg 1915 8 (79), 2. Beles 6 (77), 3. Perlé II 4 (70), 4. Nordstad II 4 (65), 5. Junglinster 4 (57), 6. Düdelingen III 4 (56), 7. Bettemburg 2 (55), 8. Esch II 0 (46)

2. Division

KBL – Wasserbillig 10:13
Echternach III – Limpertsberg 14:10
Perlé III – Differdingen IV 13:11
Junglinster II – Steinfort 7:17

Tabelle

1. Echternach III 8 (61), 2. KBL 6 (56), 3. Wasserbillig 6 (52), 4. Perlé III 6 (51), 5. Differdingen IV 4 (51), 6. Steinfort 2 (46), 7. Junglinster II 0 (32), 8. Limpertsberg 0 (28)

3. Division

Bonneweg V – Düdelingen IV 14:10
Bob Weinand (1366) – François Schreiner (1238) 1:3, Louis-Pascal Xhonneux (1350) – Bob Schreiner (1200) 3:1, Conor McCabe (1250) – Jim Thoma (1200) 3:1, Pit Reiff (1200) – Laurent Gengler (1200) 3:1, Daphne Van Gemert (1200) – Chloé Zimmer (1200) 3:1, Willem Van Gemert (1230) – Ady Christoffel (1770) 1:3

Beles II – Bonneweg IV 13:11
Bieser Gerry (1560) – Beissel Ben (1541) 1 – 3, Royer Sylvie (1552) – Meneghetti Erny (1528) 2 – 2, Steffen Robert (1522) – Antony Roland (1516), 3:1, Jeitz Francis (1400) – Sakiotis Evangelos (1385) 3:1, Pereira Patrick (1319) – Sakiotis Ioannis (1350) 3:1, Goedert Jeff (1300) – Sakiotis Elisabetta (1323) 1:3

Perlé IV – Differdingen V 7:14
Schifflingen III – Schifflingen IV 15:9

Tabelle

1. Schifflingen III 8 (64), 2. Bonneweg IV 5 (55), 3. Differdingen V 5 (53), 4. Schifflingen IV 4 (52), 5. Beles II  4 (43), 6. Perlé IV 4 (41), 7. Bonneweg V 2 (28), 8. Düdelingen IV 0 (22)

4. Division

Bonneweg VII – Bettemburg II 12:0
Nordstad III – Differdingen VI 11:3

Tabelle

1. Nordstad III 8 (44), 2. Differdingen VI 6 (35), 3. Bettemburg II 2 (15), 4. Bonneweg VII 2 (15), 5. Bonneweg VI 0 (6)

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Pokalwettbewerbe in Bonneweg – Resultate ersten Spieltages

Ohne große Überraschungen verlief der erste Spieltag der Pokalwettbewerbe, der am Sonntag in Bonneweg stattfand. Im Achtelfinale des Verbandspokals hatte Beles das Pech, dass ein Spieler kurzfristig absagen musste, was bei Mannschaften von vier Spielern kaum wettzumachen ist. Bonneweg b schied gegen Differdingen, bei ansonsten völligem Gleichstand, aufgrund seines höheren Elodurchschnitts aus. Im Viertelfinale konnte sich dann Bonneweg c gegen ein etwas schwächer besetztes Team aus Differdingen revanchieren. Im Halbfinale am fünften Februar kommt es zu den Begegnungen Esch gegen Bonneweg a und

Luxemburg 1915 gegen Bonneweg c. Im Viertelfinale des Landespokals setzte sich Bonneweg aufgrund der besseren Berliner Wertung gegen Dommeldingen-Beggen durch. Echternach kannte gegen Luxemburg 1915 mehr Mühe als erwartet, konnte das Match aber doch noch knapp gewinnen. Differdingen, nicht in bester Besetzung angetreten, hatte mit Beles einen schweren Brocken und unterlag recht deutlich. Schifflingen war ohnehin fürs Halbfinale qualifiziert, in dem Beles auf Bonneweg und Schifflingen auf Echternach treffen wird.

Man muss sagen, dass wir von Glück reden können, dass wir im Landespokal im Halbfinale angekommen sind. Am zweiten Brett kannte Slobodan keine Probleme, seine Stellung mit Schwarz in den sicheren Remishafen zu steuern. Am dritten Brett konnte ich einen Bauern gewinnen und stand eigentlich ok. Ein Versehen erlaubte es Umberto zwei Springer für einen Turm zu gewinnen. Anstatt mich darauf einzulassen, was immer noch einige Remischancen geboten hätte, versuchte ich die Figur zu retten, was mir zwar gelang, allerdings nur auf Kosten einer unheilbar geschwächten Stellung, die schnell zur Aufgabe zwang. Auch Geoffrey kam in klaren Vorteil am vierten Brett, gab diesen aber wieder aus der Hand und stand mit einer Figur weniger glatt auf Verlust. Zu zögerliches Spiel von Ruud erlaubte es ihm auszugleichen und wenigstens das Remis zu sichern. Am ersten Brett hatte Jan Stellungsvorteil, den er kontinuierlich ausbauen und zum Gewinn verdichten konnte. So hatten wir doch noch in der Berliner Wertung die Nase vorn.

Im Verbandspokal schieden zwei unserer Teams, Bonneweg b und Bonneweg c im Achtelfinale aus. Die dritte Mannschaft hatte aber das Glück, als einer von zwei “Lucky Losern” gezogen zu werden. Im Halbfinale leisteten sie sich dann den Luxus Differdingen auszuschalten, eben das Team, das Bonneweg b im Achtelfinale hinaus gekegelt hatte! Im Pokal gibt es immer wieder solche Kuriositäten. Oder ist es nicht erstaunlich, dass die beiden “Luck Loser” des Achtelfinales im Halbfinale anzutreffen sind. Bonneweg a gewann seine beiden Begegnungen und besiegte u.a. im Viertelfinale Schifflingen, das sich gegen unser drittes Team im Achtelfinale durchgesetzt hatte.

Les huitièmes et quarts de finales n’ont pas créé de grandes surprises. Dans la Coupe de Luxembourg, Belvaux s’est imposé face à une équipe non complète de Differdange. Echternach a eu plus de mal que prévu pour se défaire de Luxembourg 1915, mais s’est quand même logiquement qualifié pour les demi-finales. Bonnevoie a joué avec le feu contre Dommeldange-Beggen, mais a pourtant – miraculeusement, il faut le dire – atteint le prochain tour. Aux demi-finales Belvaux rencontrera Bonnevoie, alors que Schifflange jouera contre Echternach.

La Coupe de la Fédération a vu quelques curiosités surprenantes. Ainsi, les deux équipes repêchées au huitièmes de final, Bonnevoie c et Luxembourg 1915 ont toutes deux atteint les demi-finales. Chaque fois qu’une équipe a gagné contre un team de Bonnevoie, elle s’est vu éliminée le tour suivant par une autre équipe de l’organisateur. Coïncidences certes, bizarre néanmoins. Les demi-finales opposeront Esch et Bonnevoie a, ainsi que Luxembourg 1915 et Bonnevoie c.

Verbandspokal:

Achtelfinale

Schifflingen -  Bonneweg c 9:7
Sabotic Mirsad (1748) – Stencel Milan (1593) 1:3, Kayser Pierrot (1693) – Mendes Ricardo (1576) 2:2, Marzadori Edmond (1672) – Antony Roland (1516) 3:1, Adami Eric (1661) – Sakiotis Elisabetta (1323) 3:1

Wasserbillig – Luxemburg 1915 9:6
Hengel Guy (1795) – Klein Jean (1746) 3:1, Schmitz Karl-Heinz (1789) – Murzynski Roman (1649) 2:2, Alfter Nico (1245) – Bulaku Sevcet (1610) 3:0, Müller Mathias (1200) – Mattioli Fernand (1404) 1:3

Bonneweg a – Junglinster 9:7
Cervino Cristobal (1790) – Royer Tom (1767) 3:1, Gnad Gunnar (1795) – Saridakis-Bitos Dimitros (1609) 3:1, Mehmeti Emin (1783) – Christidis Ioannis (1469) 1:3, Lorentz Jacques (1745) – Christidis Christos (1489) 2:2

Beles – Esch 6:9
Hoffmann Mathieu (1781) – Meisch Tanguy (1768) 1:3, Mauer Christian (1721) – Linster Bernard (1614) 3:1, Weirich Eric (1625) – Schmitz Josy (1717) 2:2, ff – Kessler Lucien (1593) 0:3

Differdingen a – Bonneweg b 8:8 (BW 5:5). Differdingen qualifiziert aufgrund des niedrigeren Elodurchschnitts
Biryukov Alice (1688) – Hasani Driton (1729) 3:1, Müller Steven (1507) – Haka Halit (1691) 1:3, Neu Audric (1387) – Wagner Marc (1701) 1:3, Wilwert Loris (1339) – Agovic Esad (1680) 3:1

Differdingen b kampflos weiter

Lucky Loser: Luxemburg 1915 und Bonneweg c

Verbandspokal

Viertelfinale

Differdingen a – Bonneweg c 6:10
Müller Steven (1507) – Agovic Esad (1680) 1:3, Neu Audric (1387) – Stencel Milan (1593)  3:1, Wilwert Loris (1339) – Mendes Ricardo (1576) 1:3, Jeyachandran Elangkumaran (1292) – Sakiotis Evangelos (1385) 1:3

Differdingen b -  Luxemburg 1915 6:10
Badale Luminita-Elena (1329) – Murzynski Roman (1649) 1:3, Badale Bogdan (1200) – Serodio Cristiano (1699) 1:3, Renn Kevin Reinhold (1200) – Bulaku Sevcet (1610) 3:1, Renn Max (1200) – Mattioli Fernand (1404) 1:3

Esch – Wasserbillig 12:4
Meisch Tanguy (1768) – Schmitz Karl-Heinz (1789) 3:1, Linster Bernard (1614) – Neu Georges (1513) 3:1, Schmitz Josy (1717) – Alfter Nico (1245) 3:1, Kessler Lucien (1593) – Müller Mathias (1200) 3:1

Bonneweg a -  Schifflingen 12:4
Cervino Cristobal (1790) – Sabotic Mirsad (1748) 3:1, Gnad Gunnar (1795) – Kayser Pierrot (1693) 3:1, Mehmeti Emin (1783) – Marzadori Edmond (1672) 3:1, Lorentz Jacques (1745) – Adami Eric (1661) 3:1

Landespokal

Viertelfinale

Dommeldingen-Beggen – Bonneweg 8:8 (BW 4:6)
Azorit Luis (1998) – Bednarich Jan (2258) 1:3, Pimenta Antonio (1993) – Filipovic Slobodan (2166) 2:2, Cerasi Umberto (1956) – Christen Pierre (2023) 3:1, Kruis Ruud (1927) – Stern Geoffrey (2019) 2:2

Echternach – Luxemburg 1915 9:7
Wagener Claude (2238) – Stas Arnould (1988) 3:1, Brittner Serge (2249) – Kalmes René (1973) 3:1, Oberweis Paul (2044) – Dahdah Nagib (1914) 1:3, Braas Patrick (1954) – Klein Jean (1746) 2:2

Differdingen – Beles 6:10
Gengler Pierre (2203) – Weber Tom (2302) 1:3, Lev Yankelevich (2002) – Daubenfeld Gilles (2233) 2:2, Fadil Hicham (1875) – Steil-Antoni Fiona (2159) 2:2, Goerens Paul (1930) – Christian Jeitz (2189) 1:3

Schifflingen kampflos weiter

Verbandspokal

Auslosung Halbfinale (5. Februar 2012)

Beles – Bonneweg
Schifflingen – Echternach

Landespokal

Auslosung Halbfinale (5. Februar 2012)

Esch – Bonneweg a
Luxemburg 1915 – Bonneweg c

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 28. November 2011

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World Youth Chess Championships in Caldas Novas (Brasilien)

Vom 17. bis 27. November wurden in Caldas Novas (Brasilien) die individuellen Weltmeisterschaften der Jugend im klassischen Schach ausgetragen. Für Luxemburg nahmen die Differdinger Tom Chalabi (U8), Elsa Blond Hanten (U10W), Alexander Feil (U10) und Max Chalabi (U16) in ihren jeweiligen Alterskategorien teil. Ihnen stand IM Mietek Bakalarz als Trainer zur Seite. Insgesamt muss man sagen, dass ihr Abschneiden noch Luft nach oben lässt, wenn auch die Einzelbetrachtung nuancierter ausfällt. Bei den U8 geht es hauptsächlich darum, international Erfahrungen zu sammeln. Immerhin konnte T. Chalabi zwei Partien für sich entscheiden und die Performance von 1034 Elo entspricht wohl seinem derzeitigen Leistungsvermögen. In der nächsten Klasse gelang Feil mit 3,5 Punkte eine positive Überraschung. Seine Turnierperformance von 1440 Elo ist beachtlich, wenn man berücksichtigt, dass seine nationale Elo bei 1218 liegt. Blond Hanten spielte in der gleichen Altersklasse bei den Mädchen und kann mit ihrem Abschneiden eigentlich nicht ganz zufrieden sein. Nach der sehr guten Leistung in Mureck im August konnte sie diese in Brasilien nicht bestätigen. Drei Punkte und eine Performance von 1075 Elo sind etwas wenig, wenn man dies mit ihrer Wertungszahl von 1520 Elo vergleicht. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass junge Spieler starken Schwankungen unterliegen. Sehr gute 3,5 Punkte erzielte dagegen M. Chalabi bei den U16. Wie stark er spielte belegt noch am ehesten seine Turnierleistung von 1794 bei einer eigenen Wertung von 1573 Elo, was ihm eine Verbesserung von 37 Punkten einbringen wird.

Runde 1
T. Chalabi – Baasansuren (MGL/-) 0:1, Feil – Trentini (ARG/-) 1:0, Korenova (CZE/-) – Blond Hanten 1:0, Clarke (ENG/2140) – M. Chalabi 1:0

Runde 2
Mursalli (AZE/-) – T. Chalabi 1:0, Cordova (PER/1828) – Feil 1:0, Blond Hanten – Marais (RSA/-) 1:0, M. Chalabi – Balcarce (ARG/1944) 1:0

Runde 3
T. Chalabi – Koci (CZE/-) 1:0, Feil – Shun (TPE/-) 1:0, Schneider (D/-) – Blond Hanten 1:0, Semianiuk (CAN/2044) – M. Chalabi 1:0

Runde 4
Muhammad (NZL/-) – T. Chalabi 1:0, Zhang (CAN/1794) – Feil 1:0, Wang (CAN/-) – Blond Hanten 1:0, M. Chalabi – Amato (BRA/1903) 0,5:0,5

Runde 5
T. Chalabi – Martinez (PER/-) 0:1, Feil – Corredor (COL/1924) 0:1, Blond Hanten – Pacheco (ECU/-) 1:0, CM Pablo (COL/2095) – M. Chalabi 0,5:0,5

Runde 6
Kina (BRA/-) – T. Chalabi 1:0, Miller (HON/-) – Feil 0,5:0,5; Blond Hanten – Nunonca (PER/-) 0:1, Apuril (PAR/1887) – M. Chalabi 1:0

Runde 7
T. Chalabi – Valge (EST/-) 1:0, Gomez (COL/1885) – Feil 1:0, Munoz (ARG/-) – Blond Hanten 1:0, M. Chalabi – Gladstone (CAN/1975) 0,5:0,5

Runde 8
Pumahuanca (PER/-) – T. Chalabi 0,5:0,5; Feil – Jaramillo (ECU/1452) 1:0, Blond Hanten – Halim (NZL/-) 1:0, M. Chalabi – Chavero (ARG/-) 0:1

Runde 9
T. Chalabi – Yamazaki (BRA/-) 0:1, Santillan (ARG/) – Feil 1:0, Zhou (CAN/-) – Blond Hanten 1:0, Tamarozi (BRA/1680) – M. Chalabi 0:1

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 28. November 2011

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21. Weltmeisterschaft der Veteranen in Opatija (Kroatien)

Über elf Runden wurden vom 14. bis zum 25. November in Opatija die individuelle Weltmeisterschaft der Veteranen ausgetragen. Außer dem Erreichen der Altersgrenze, die bei 50 für die Damen und bei 60 für die Herren liegt,  bedarf es keiner weiteren Qualifikation, da diese WM als Open ausgetragen wird und auch die Zahl der Teilnehmer pro Land nicht begrenzt ist. Unter den über 200 Spielern befanden sich mit Norbert Stull (2082 Elo) und Romain Blaeser (2015) auch zwei Luxemburger, beide vom Schachverein “Le Cavalier” Differdingen. Beide erreichten je fünf Punkte und verfehlten nur knapp die fünfzig Prozent, womit sie im oberen Bereich der zweiten Hälfte liegen. Blaeser dürfte mit seinem Abschneiden rundum zufrieden sein. Seine gezeigte Leistung (2044) liegt etwas über seiner eigenen Wertung, so dass das Turnier ihm eine Verbesserung von 7,3 Punkten einbringt. Bei Stull verhält es sich genau umgekehrt und er wird 7,7 Punkte einbüßen. Dennoch hat auch er mit einer Performance von 2051 sein Soll erfüllt.  Von Interesse war für Luxemburg auch das Abschneiden des Trainers des luxemburgischen Nationalteams, GM Vlastimil Jansa (CZE/2478), der letztes Jahr nur knapp den Titel verpasste. Er lag auch diesmal ganz aussichtsreich, bevor er in den Runden acht und neun zwei Niederlagen hintereinander kassierte. Mit zwei Siegen zum Abschluss kam er noch auf 7,5 Punkte und eine befriedigende Performance von 2480 Elo. Gewonnen wurde das Turnier vom kroatischen IM Ochotnik (F/2427) mit 9,0 Punkten vor GM Komljenovic (CRO/2451) und GM Timoschenko (SVK/2483), die beide 8,5 Punkte erreichten.

Runde 1
Stull – IM Rukavina (CRO/2421) 0:1, FM Vikulov (RUS/2321) – Blaeser 1:0

Runde 2
Peierl (A/1885) – Stull 0:1, Blaeser – Olsen (DK/1687) 1:0

Runde 3
Stull – Golcman (RUS/2250) 0,5:0,5; FM Hohler (CH/2193) – Blaeser 1:0

Runde 4
FM Fucak (CRO/2242) – Stull 1:0, Blaeser – Milosevic (CRO/1749) 1:0

Runde 5
Stull – Juras (CRO/1910) 0:1, Buxade (E/2165) – Blaeser 0,5:0,5

Runde 6
Klobucar (CRO/1907) – Stull 0:1, Blaeser – Grinberg (RUS/2203) 0:1

Runde 7
Stull – Mayers (USA/1900) 0,5:0,5; Nickl (A/2172) – Blaeser 0,5:0,5

Runde 8
Filzmayer (A/1947) – Stull 0:1, Blaeser – Mayers (USA/1900) 1:0

Runde 9
Stull – IM Rujevic (AUS/2302) 0,5:0,5; FM Sawadkuhi (IRI/2168) – Blaeser 1:0

Runde 10
Tapper (USA/2255) – Stull 1:0, Blaeser – FM Lucena (BRA/2163) 1:0

Runde 11
Stull – Patola (FIN/1934) 0,5:0,5; FM Welz (D/2164) – Blaeser 1:0

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 26. November 2011

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Dritte Runde der Mannschaftsmeisterschaft – Schwarzer Tag für Bonneweg

Am dritten Spieltag hat sich wie in schon den vergangenen Jahren gezeigt, dass Bonneweg zur Zeit nicht mit den stärksten Vereinen mithalten kann. Man kann zwar darauf verweisen, dass mit GM Kunin und FM Upton zwei Leistungsträger fehlten, doch hätte auch Echternach sich noch substantiell verstärken können. Die Partie wurde auf den vorderen Brettern entschieden, wo die Abteistädter jeweils zwischen 100 und 200 Punkten stärker besetzt waren, so dass die doch klare Niederlage nicht überraschen kann. Die zweite Mannschaft der Bonneweger unterlag mit dem gleichen Ergebnis gegen Esch. Hier war trotz der schlussendlich deutlichen Niederlage der Ausgang des Kampfes lange ungewiss. Nach fünf beendeten Partien waren beide Teams noch gleichauf, bevor die letzten drei Partien alle zugunsten der Escher entschieden wurden. Schifflingen konnte gegen Düdelingen nichts ausrichten und kassierte eine unerwartet hohe Niederlage. Man muss aber fairerweise anmerken, dass Schifflingen nicht in Bestbesetzung spielen konnte. Düdelingen war stark angetreten und behält nach drei Runden eine weiße Weste. Auch ohne maximal besetzt zu sein kannte Differdingen gegen die Reserven von Düdelingen keine Schwäche und kam ebenfalls zum dritten Sieg im dritten Spiel.

Für Bonneweg war es eine ernüchternde Runde. Die erste Mannschaft ist noch nicht so weit, dass sie ernsthaft um den Titel spielen könnte. Die zweite wird ums Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen müssen. Auch dem dritten Team will in der Promotion nichts gelingen. Ein Lichtblick ist die vierte Mannschaft, die es in die zweite Division schaffen könnte. Die Fünfte verlor klar gegen einen stärkeren Gegner. Sechstes und siebtes Team mussten zum wiederholten Mal Mannschaftsforfait erklären und werden vermutlich nicht bis zum Ende der Meisterschaft durchhalten können.

3e ronde du championnat

Bonnevoie I a dû reconnaître ses limites face à une équipe très déterminée d’Echternach. Dudelange s’est imposé facilement contre une équipe décimée de Schifflange. Differdange a fait le nécessaire contre Dudelange II. Bonnevoie II s’est inclinée dans un match important contre Esch. Difficile maintenant de se maintenir en division nationale.

Journée noire pour notre club. Outre Bonnevoie I et II, la troisième a perdu – de justesse, il est vrai – contre Schifflange II. La quatrième nourrit toujours son espoir de monter en deuxième division. La cinquième a perdu sans appel, la sixième et la septième ont dû déclarer forfait par équipe. Il est peu probable que les deux dernières équipes pourront jouer jusqu’à la fin du championat.

Championship – Third Round

Bonnevoie I loses heavily against a strong team of Echternach. Dudelange wins quite clearly against a team of Schifflange that cannot compensate the absence of numerous players. Unsurprisingly, Differdange overruns Dudelange II. Bonnevoie II loses an important match against Esch.

Bad day for our club. The first team seems to be not strong enough yet to play for the title. Te second will have to struggle badly if it wants to stay in national division. The same can be said for our third team. Only the fourth can nourish its hope to attend the second division next year. The fifth has to suffer of the absence of too much players. The sixth and seventh team will hardly see the end of this championship.

Nationaldivision

Bonneweg II – Esch 13:19
Pierre Christen (2023) – Philippe Linster (2198) 1:3, Geoffrey Stern (2019) – Zemplen Pataki (1952) 2:2, Henri Meyer (2007) – Frédéric Weiss (2038) 2:2, Alexios Sorras (1906) – Tom Weidig (1959) 1:3, Francis Schmit (1876) – Paul Roller (1885) 1:3, Cristobal Cervino (1790) – Tanguy Meisch (1750) 1:3, Gunnar Gnad (1795) – John Hentges (1775) 2:2, Emin Mehmeti (1783) – Josy Schmitz (1717) 3:1

Differdingen – Düdelingen II 21:11
GM Sanikidze (2575) – Prizker (2249) 3:1, Jansen (2247) – Koch (2071) 3:1, Bruch (2249) – Klauner (2059) 2:2, Gengler (2203) – Schammo (1950) 3:1, Kirsch (2102) – Jadin (1811) 2:2, Schlüter (2064) – Schweitzer (1943) 2:2, Hartung (2216) – Wealer (1727) 3:1, Risch (2103) – Rasquin (1922) 3:1

Schifflingen – Düdelingen I 13:18
Mertens (2212) – GM Cicak (2568) 1:3, Kessler (2141) – WGM E. Berend (2329) 1:3, Kaber (2137) – IM Berend (2382) 1:3, Jeitz (1975) – FM Osieka (2257) 2:2, Elbeshausen (2088) – WGM Wagener (2254) 2:2, Haensel (1840) – WIM Schweitzer (2210) 3:0, Schockmel (1859) – Gaspar (2133) 1:3, Schumacher (1861) – FM Mossong (2138) 2:2

Bonneweg I – Echternach 13:19
IM Olaf Heinzel (2355) – GM Robert Hübner (2597) 1:3, Jan Bednarich (2258) – IM Michael Wiedenkeller (2455) 1:3, Zoran Stanic (2226) – IM Ludger Körholz (2307) 1:3, Oskar Bjarnason (2200) – FM Gleb Voropaev (2283) 2:2, FM Camille Wians (2175) – FM Claude Wagener (2241) 2:2, Slobodan Filipovic (2166) – FM Serge Brittner (2249) 1:3, Branco Bogdanovic (2104) – Dr. Michael Trauth (2172) 3:1, Alexander Dany (2049) – Axel Doison (2076) 2:2

Tabelle

1. Differdingen 6 Matchpunkte (58 Brettpunkte), 2. Düdelingen 6 (57), 3. Bonneweg 4 (55), 4. Echternach 4 (51), 5. Schifflingen 2 (48), 6. Esch 2 (40), 7. Bonneweg II 0 (36), 8. Düdelingen II 0 (35)

Ehrendivision

Schifflingen II – Bonneweg III 17:15
Arnaud Colson (2119) – Driton Hasani (1729) 3:1, Jean-Claude Schuller (1846) – Marc Wagner (1701) 2:2, Sébastien Bariani (1849) – Halit Haka (1691) 2:2, Gérard Kirsch (1820) – Rupert Birch (1688) 2:2, Claude Birtz (1815) – Zubia Jon Trevino (1600) 1:3, Marc Kohnen (1744) – Milan Stencel (1593) 1:3, Mirsad Sabotic (1748) – Claude Uhres (1589) 3:1, Pierrot Kayser (1693) – Ricardo Mendes (1576) 3:1

Differdingen III – Echternach II 12:20
Differdingen II – Dommeldingen/Beggen 21:11
Nordstad – Perlé 21:11

Tabelle

1. Differdingen II 6 (62), 2. Schifflingen II 6 (51), 3. Nordstad 5 (54), 4. Dommeldingen/Beggen 3 (46), 5. Echternach II 2 (49), 6. Perlé 2 (49), 7. Differdingen III 0 (40), 8. Bonneweg III 0 (32)

1. Division

Luxemburg 1915 – Esch II 20:12
Junglinster – Düdelingen III 14:18
Nordstad II – Perlé II 17:15
Bettemburg – Beles 10:21

Tabelle

1. Beles 6 (63), 2. Luxemburg 1915 6 (61), 3. Nordstad II 4 (51), 4. Perlé II 2 (52), 5. Bettemburg 2 (42), 6. Junglinster 2 (39), 7. Düdelingen III 2 (37), 8. Esch II 0 (33)

2. Division

Differdingen IV – Echternach III 8:16
Limpertsberg – Wasserbillig 7:16
Junglinster II – KBL 10:13
Steinfort – Perlé III 9:15

Tabelle

1. Echternach III 6 (47), 2. KBL 6 (46), 3. Differdingen IV 4 (40), 4. Wasserbillig 4 (39), 4. Perlé III 4 (38), 6. Steinfort 0 (29), 7. Junglinster II 0 (25), 8. Limpertsberg 0 (18)

3. Division

Bonneweg IV – Düdelingen IV 17:6
Ben Beissel (1541) – Jean-Claude Walers (1535) 3:0, Erny Meneghetti (1528) – Jos Schaeffer (1218) 2:2, Roland Antony (1516) – Jim Thoma (1200) 3:1, Evangelos Sakiotis (1385) – François Schreiner (1238) 3:1, Elisabetta Sakiotis (1323) – Bob Schreiner (1200) 3:1, Bob Weinand (1366) – Armand Schintgen (1200) 3:1

Schifflingen IV – Perlé IV 11:13
Schifflingen III – Bonneweg V 18:5
Edmond Marzadori (1672) – Louis-Pascal Xhonneux (1350) 3:1, Eric Adami (1661) – Richard Delvaux (1242) 3:1, Alphonse Reiter (1623) – Daphne van Gemert (1200) 3:1, Pierre Lieser (1549) – Stefan Maltezeanu (1200) 3:1, Peter Franssen (1503) – Anna Ruysschaert (1200) 3:1, Raoul Zerbato (1438) – FF 3:0

Differdingen V – Beles II 11:12

Tabelle

1. Schifflingen III 6 (49), 2. Bonneweg IV 5 (44), 3. Schifflingen IV 4 (43), 4. Perlé IV 4 (34), 5. Differdingen V 3 (39), 6. Beles II  2 (30), 7. Bonneweg V 0 (14), 8. Düdelingen IV 0 (12)

4. Division

Nordstad III – Bonneweg VI 12:0
Differdingen VI – Bonneweg VII 12:0
Bettemburg II spielfrei

Tabelle

1. Nordstad III 6 (33), 2. Differdingen VI 6 (32), 3. Bettemburg II 2 (15), 4. Bonneweg VI 0 (6), 5. Bonneweg VII 0 (3)

Dieser Artikel von Pierre Christen war die Grundlage des Berichtes im Luxemburger Wort vom 21. November 2011

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